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Stadträume im Konflikt - Wie gestalten wir friedliche Aushandlungsprozesse?

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Anmeldung erforderlich (siehe unten)

Wir müssen reden - miteinander und konstruktiv. Um die Frage der Raumnutzung und damit der nachhaltigen, inklusiven und resilienten Stadtentwicklung in Hamburg bestehen vielfältige Konflikte. Ihr schlüpft in eine fiktive Rolle und lernt diese friedlich auszuhandeln.

Am 2. Juli laden die Bezirksämter Hamburg-Nord und Eimsbüttel gemeinsam mit dem Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik (IFSH) und dem Planungsbüro 1komma2 zu einem öffentlichen, partizipativen Workshop zum konstruktiven Dialog über urbane Nutzungskonflikte und deren friedliche Aushandlung ein. Die Veranstaltung findet von 16 bis 19 Uhr in der Zentralbibliothek am Hühnerposten statt. Der Workshop ist Teil der Hamburg Sustainability Week und richtet sich an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger.

Unter dem Titel „Stadträume im Konflikt – Wie gestalten wir friedliche Aushandlungsprozesse?“ setzen sich die Teilnehmenden mit der Frage auseinander, wie nachhaltige, inklusive und resiliente Stadtentwicklung gelingen kann, wenn unterschiedliche gesellschaftliche Interessen aufeinandertreffen. In einem moderierten Szenarienworkshop schlüpfen die Teilnehmenden in fiktive Rollen und verhandeln beispielhafte, hamburgspezifische Konflikte um die Nutzung öffentlicher Räume. Ziel ist es, Perspektivwechsel zu ermöglichen, Konflikte konstruktiv auszuhandeln und Methoden friedlicher Verständigung kennenzulernen.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit den Hamburger Bücherhallen statt. Eine Anmeldung ist erforderlich und erfolgt auf der Seite der Hamburg Sustainability Week: Anmeldung "Stadträume im Konflikt - Wie gestalten wir friedliche Aushandlungsprozesse"

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Location

Hühnerposten
Hühnerposten Hühnerposten 1a 20097 Hamburg
Rausgegangen

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