FOTO: © Dorothee Elfring
Stephan Herwig: SOMEtimes all it takes is a little more TIME
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Das sagt der/die Veranstalter:in:
SOMEtimes all it takes
is a little more TIME
Eine bewegte Körperinstallation anlässlich des 20jährigen Produktionsjubiläums von Stephan Herwig
Eintritt jederzeit + wiederholt möglich: Ein Ticket gilt für alle Tage.
Wesentliches Moment für Stephan Herwig in dieser Produktion ist das Phänomen Zeit. Einerseits im Umgang mit Material aus zwanzig Jahren künstlerischer, choreographischer Arbeit,
andererseits durch ein Erforschen zeitlicher Strukturen, die über übliche Rahmenbedingungen von Bühnenstücken hinausgehen.
Ausgehend von erinnerten, bisherigen Aufgabenstellungen entwickelte Stephan Herwig in einer Laborphase mit langjährigen Wegbegleiter:innen eine bewegte Körperinstallation.
Während jeweils vier Stunden entfalten elf Tänzer:innen Bewegungsskulpturen unterschiedlicher Intensitäten und Stimmungen, die sich behutsam in den Raum ausbreiten.
Die Performer:innen agieren und reagieren in Echtzeit aufeinander. Eine Einladung an das Publikum, einzutauchen, Ort und Zeit mit den Tänzer:innen zu teilen, und das eigene Zeitempfinden bewußt wahrzunehmen.
Künstlerische Leitung, Choreografie, Sound, Kostüme, Bühne: Stephan Herwig
Mit: Guido Badalamenti, Aurora Bonetti, Jennie Boultbee, Erica D’Amico, Isabel Galliciotti, Erick Godoy, Anima Henn, Hikaru Osakabe, Karen Piewig, Susanne Schneider, Alessandro Sollima
Teilnahme an der Laborphase und künstlerische Mitgestaltung: Anima Henn, Anna Fontanet, Maxwell McCarthy, Karen Piewig, Susanne Schneider, Alessandro Sollima
Wissenschaftliche Begleitung und Dokumentation: Dr. Sofia Muñoz Carneiro*
Lichtgestaltung: Michael Kunitsch
Produktionsleitung: Jan Termin
Pressearbeit: Beate Zeller
Graphik: Markus Pollinger
*Die Tanzwissenschaftlerin Sofia Muñoz Carneiro begleitete den Laborteil wissenschaftlich und dokumentarisch. Aus dem gesammelten Material speist sich die Grundlage für eine Publikation,
die im Rahmen des Jubiläums erscheinen soll und einen Teil der Arbeit beleuchtet, der sonst dem Publikum eher verborgen bleibt, nämlich den Schaffensprozess des Choreographierens.
Gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
Stephan Herwig ist Mitglied von Tanztendenz München e.V.
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