Thomas Großbölting, Wolfgang Knöbl, Teresa Koloma Beck und Hilal Sezgin diskutieren über Bücher, die zurecht behaupten, dass der Feminismus auch in Zeiten ökologischer und anderer Krisen nichts von seiner Bedeutung im aktuellen gesellschaftspolitischen Diskurs verloren hat.
Bücher:
Stefanie Lohaus: Stärker als Wut. Wie wir feministisch wurden und warum es nicht reicht (Suhrkamp)
Sibel Schick: Weißen Feminismus canceln. Warum unser Feminismus feministischer werden muss (Fischer)
Miranda Fricker: Epistemische Ungerechtigkeit. Macht und die Ethik des Wissens (C.H. Beck)
Ethel Smyth: Paukenschläge aus dem Paradies. Erinnerungen (Ebersbach & Simon)