Eine Stückentwicklung mit Masken, Köpfen, Konserven und Plüschwurst von Lina Mareike Wolfram, Seth Cardillo-Tietze, Kai Liesegang und Nathalie Wendt
„Ich arbeite viel, ich arbeite gut. Ich trotze dem Schimmel mit frohem Mut. So viel Gutes für wenig Geld, denn der Super bietet, was der Kundschaft gefällt. Ich bin klein, mein Platz ist rein, ich werd’ mich nicht schonen, denn Super muss sein.“
“SUPER oder die Einsamkeit der Wurstwaren” ist die Alltagsgeschichte dreier Protagonist*innen, deren Arbeitsplatz ein Supermarkt in einer ungemütlichen Zukunft ist. Ein Kammerspiel in drei Akten, in dem drei Spieler*innen das Publikum in eine dystopische retro-futuristische Welt voller Einsamkeit, geheimen Begehren, System-Ergebenheit und tagtäglich wiederkehrender Tristesse locken. Wann kommt dieses traurige Karussell endlich zum Stehen?
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Eine Kooperation mit der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch
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