Die New York Times bezeichnete Elling kürzlich als den „herausragenden männlichen Sänger unserer Zeit“. Vielfach preisgekrönt (2 x Grammy Gewinner, Jazz Echos, Prix du Jazz Vocal, 15 Nominierungen für den Grammy, seit 14 Jahren an der Spitze der DownBeat Critics and Readers Polls etc pp) verfügt er mit seinem satten und warmen Bariton und einer virtuosen Gesangstechnik über eine unverkennbare Stimme, die mühelos vier Oktaven umfasst. Er gilt als virtuoser Improvisator und fesselnder Geschichtenerzähler, als „eine Art Sinatra mit Superkräften“ und „einer der größten Jazzvokalisten aller Zeiten“ (The Guardian, UK).
Sein neues Projekt Superblue feat. Charlie Hunter ist im im Coronajahr 2020 unter entsprechenden Umständen entstanden und als Album veröffentlicht worden. Es ist eine Kooperation zwischen dem charismatischen Stimmkünstler Elling und dem Gitarristen Charlie Hunter, der für seine einzigartige Spielweise auf einer siebensaitigen Gitarre bekannt ist. Das Aufmacher-Stück "SuperBlue" wie auch gleich der Bandname leitet sich dabei von einer Platte des Jazztrompeters Freddie Hubbard aus dem Jahr 1970 ab, seinerzeit eingespielt mit Joe Henderson, Ron Carter und George Benson.
Im Quartett mit Markus Finnie und Kenny Banks jr. spielen sie virtuos groovend bekannte Songs wie "Nature Boy" und "The Enchantress" und natürlich auch Originalkompositionen, stilistisch verpackt in einer mitreisenden Kombination aus Jazz, Blues und Funk. Dabei wird der Bandsound von Ellings charismatischem Gesang und Hunters virtuosem Gitarrenspiel mehr als getragen. Musik, die fliegt!
Nicht verpassen!