Das sagt der/die Veranstalter:in:
Rote und grüne Ampeln, bunte Plakate, Straßenschilder – wer sich durch die Stadt bewegt, verlässt sich, sofern er:sie es kann, meistens aufs Sehen. Aber wie bietet die Stadt sich uns dar, wenn wir sie nur durchs Hören erleben? Bei unserem zwischen/ding sammeln wir horchend diverse Eindrücke in Form von akustischen Spuren und wandeln sie um zu Lautgedichten. Was dabei entsteht ist eine hörbare Hieroglyphenschrift, vielleicht ein neues, wie eine Großstadt im Dunkel leuchtendes Alphabet. Mitzubringen sind ein Tuch zum Verbinden der Augen, Schreibwerkzeug und die Neugier auf diverse Klänge und Stimmen der Stadt.
Mit Unterstützung der Förderinitiative Kulturkessel
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