Heines Sehnsuchtsorte in Frankreich
In den Sommermonaten entflieht Heinrich Heine regelmäßig der Hitze der Großstadt, um sich am Meer oder auf dem französischen Land zu erholen. „Vor 14 Tagen ist es mir endlich gelungen aus Paris zu entschlüpfen und seitdem reise ich in der schönen Provence“, schreibt er in einem Brief an Franz Liszt. Die Bretagne „durchschwärmt“ der Schriftsteller „teils des Fischfangs wegen, teils auch um die Küsten kennen zu lernen“. Doch Heine ist in den Sommermonaten auch literarisch produktiv und verfasst einige seiner bedeutendsten Texte.
Bei einem Frühstück mit Café und Croissants werden Heines Streifzüge in die französischen Urlaubsgebiete erkundet. Zu originalen Textpassagen und Auszügen aus Briefwechseln erklingen Jazzstandards am Klavier.
Moderation: Nora Schön
Rezitation: Falk Philippe Pognan
Klavier: Fietje Schlegelmilch
Preisinformation:
ermäßigt 12.00 €