Wir leben in Zeiten der Entfernung. Die politischen Lager, die großen Machtblöcke der Welt, die Stadt vom Land – alles entfernt sich voneinander. In seinem neuen Buch „In der Nähe“ beschäftigt sich Simon Strauß, Redakteur im Feuilleton der F.A.Z., mit der Frage, was uns heute zusammenhält und was uns voneinander trennt. Im Gespräch mit dem Literaturwissenschaftler Dirk Oschmann trifft literarische Reflexion auf gesellschaftliche Analyse. Ein Abend über Nähe und Distanz, über Herkunft und Zugehörigkeit und über die Möglichkeiten der Literatur, unsere Wirklichkeit zu verstehen. Moderation: Sandra Kegel, Verantwortliche Redakteurin für das Feuilleton der F.A.Z.
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