Ein Abend im Rahmen des Black History Month. Young, gifted and black. Von Kind an ist der Mensch in Beziehungen mit seiner Umgebung. In Kindheiten lässt sich ablesen, wer wir sind, was andere aus uns machen und wo wir gesellschaftlich stehen. Was erfahren Schwarze Kinder über sich selbst? Und wie sie vor Gefahren schützen, die nur ihnen gelten? Auf ihre Stimmen gilt es an diesem Storytelling-Abend zu hören. Er ist eine Bestandsaufnahme und Rückschau der Sprecher*innen, die erzählen, wie sie sich trotz äußerer Zuschreibungen entfalten konnten und ermutigt fühlen: Was haben sie als Kinder gebraucht, welche Dinge haben ihnen genutzt und welche Botschaft geben sie an ihre Kinder weiter. Für ein selbstbestimmtes Aufwachsen braucht es Strategien – gerade jetzt.
Storyteller*innen: Theatermacherin Simone Dede Ayivi, Bildungsreferentin Emilene Wopana, die Schülerinnen Imani Klett und Saran Kämmerer, die Teilhabeberaterin und Sängerin Latoya Reitzner und der Sänger Chima Onyele.
Moderiert und kuratiert von Hadija Haruna Oelker.
Der BHM wird in zahlreichen Ländern gefeiert und würdigt die Geschichte Schwarzer Menschen. Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Frankfurter Regionalgruppe der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD), die den BHM jährlich mit einem Storytelling Salon zelebriert, der an die Tradition der „oral history“ erinnert.