Drei Jugendliche. Ein Game in Entwicklung. Und eine KI, die längst mit im Raum ist.
Zwischen Schule, Social Media, Gaming und Beziehung entstehen neue Fragen: Was kommt zurück, wenn wir etwas in die Welt geben? Und wie verändert sich unser Blick aufeinander, wenn Systeme plötzlich mitentscheiden?
Im Zentrum der Geschichte stehen Mia und Ben, die gemeinsam nachsitzen müssen. Zwischen Gesprächen über Schule, Spiele und Programmieren entsteht langsam eine Nähe. Beide spielen das Survival-Game THE ME, das sich noch in einer offenen Beta-Phase befindet. Doch je tiefer sie in das Spiel eintauchen, desto mehr beginnt sich zu verändern.
Parallel dazu bewegt sich Anna in ihrer eigenen Social-Media-Welt und bestimmt mit, was Aufmerksamkeit bekommt. Zwischen Game, Schule und digitalem Alltag verschieben sich Perspektiven — und plötzlich ist da noch etwas anderes: eine KI, die nicht als Figur erscheint, sondern als Stimme, als Raum, als reagierendes System.
THE ME.ECHO verbindet Schauspiel, Film, Musik und atmosphärische Projektionen zu einer bildstarken Inszenierung mit schnellen Szenenwechseln und wechselnden Perspektiven. Projektionen durchziehen den Raum, Objekte verändern ihre Funktion und das Bühnenbild wird selbst Teil der Erzählung.
Humorvolle Momente treffen auf eindringliche Szenen und schaffen eine Inszenierung, die an die Bild- und Medienwelt junger Menschen anschließt.
Ein Theaterstück über KI, Verantwortung, Beziehung und die Frage, wie wir in einer digitalen Gegenwart miteinander umgehen