Das sagt der/die Veranstalter:in:
DIE ORESTIE von Simon Stone
Regie: Thomas Koppelt
Mit Raphaela Baumgartner, Andreas Beer, Hanna Erz, Emilia und Eva Giesler, Eva-Maria Gruber, Sascha Lachmann, Christoph und Lotta Leibold, Finn Pulfer, Lena Sammüller, Trudel Meier-Staude, Matthias Weber
Ein Vater, der für den Erfolg seine Tochter opfert. Eine Frau, die gemeinsam mit ihrem Liebhaber den Gatten meuchelt. Ein Sohn, der blutige Rache an der eigenen Mutter nimmt und dem Wahnsinn verfällt.
Willkommen in der kaputtesten Familie der Theatergeschichte!
2500 Jahre vor „Succession“ erfand der griechische Dichter Aischylos das Serienformat: In drei Teilen erzählte er von einem dysfunktionalen Herrscherhaus, dessen Angehörige zu Spielbällen der Götter werden und sich in einem Kreislauf aus Schuld und Rache selbst zerfleischen.
Der australisch-schweizerische Theatermacher Simon Stone, bekannt für radikale Neuinterpretationen klassischer Stoffe, hat dem Mythos die Patina abgeschält und die alte Geschichte um Agamemnon, Klytämnestra, Orest und Elektra ins Heute geholt. Er zeigt uns eine von Verlusten zerrissene Familie, die verzweifelt versucht, der eigenen Geschichte zu entkommen. Und er stellt Fragen, die uns alle angehen: Warum vererben sich Traumata über Generationen hinweg? Können wir der scheinbar unaufhaltsamen Spirale aus Gewalt und Gegengewalt entkommen? Wo endet Gerechtigkeit und wo beginnt Selbstjustiz? Stones Orestie ist erfrischend modern, erschütternd menschlich und – das ist vielleicht seine größte Leistung – überraschend komisch
Premiere 04.07.26
Weitere Termine
Do 09.07., Fr. 10.07., Sa 18.07., Mo 20.07., Do 23.07., Fr. 24.07 und Sa 25.07. jeweils um 20 Uhr
http://www.theater5.de/
Einlass um 19:45 Uhr
Regie: Thomas Koppelt
Mit Raphaela Baumgartner, Andreas Beer, Hanna Erz, Emilia und Eva Giesler, Eva-Maria Gruber, Sascha Lachmann, Christoph und Lotta Leibold, Finn Pulfer, Lena Sammüller, Trudel Meier-Staude, Matthias Weber
Ein Vater, der für den Erfolg seine Tochter opfert. Eine Frau, die gemeinsam mit ihrem Liebhaber den Gatten meuchelt. Ein Sohn, der blutige Rache an der eigenen Mutter nimmt und dem Wahnsinn verfällt.
Willkommen in der kaputtesten Familie der Theatergeschichte!
2500 Jahre vor „Succession“ erfand der griechische Dichter Aischylos das Serienformat: In drei Teilen erzählte er von einem dysfunktionalen Herrscherhaus, dessen Angehörige zu Spielbällen der Götter werden und sich in einem Kreislauf aus Schuld und Rache selbst zerfleischen.
Der australisch-schweizerische Theatermacher Simon Stone, bekannt für radikale Neuinterpretationen klassischer Stoffe, hat dem Mythos die Patina abgeschält und die alte Geschichte um Agamemnon, Klytämnestra, Orest und Elektra ins Heute geholt. Er zeigt uns eine von Verlusten zerrissene Familie, die verzweifelt versucht, der eigenen Geschichte zu entkommen. Und er stellt Fragen, die uns alle angehen: Warum vererben sich Traumata über Generationen hinweg? Können wir der scheinbar unaufhaltsamen Spirale aus Gewalt und Gegengewalt entkommen? Wo endet Gerechtigkeit und wo beginnt Selbstjustiz? Stones Orestie ist erfrischend modern, erschütternd menschlich und – das ist vielleicht seine größte Leistung – überraschend komisch
Premiere 04.07.26
Weitere Termine
Do 09.07., Fr. 10.07., Sa 18.07., Mo 20.07., Do 23.07., Fr. 24.07 und Sa 25.07. jeweils um 20 Uhr
http://www.theater5.de/
Einlass um 19:45 Uhr
Location
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04.
Juli
20:00
Fürstenfeldbruck
Veranstaltungsforum Fürstenfeld
15,00 €
Zum Event
09.
Juli
20:00
Fürstenfeldbruck
Veranstaltungsforum Fürstenfeld
15,00 €
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10.
Juli
20:00
Fürstenfeldbruck
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15,00 €
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18.
Juli
20:00
Fürstenfeldbruck
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15,00 €
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20.
Juli
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23.
Juli
20:00
Fürstenfeldbruck
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15,00 €
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24.
Juli
20:00
Fürstenfeldbruck
Veranstaltungsforum Fürstenfeld
15,00 €
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