Theater ist für alle da! Doch was bedeutet das in der Praxis? Wie kann Bühne für alle inklusiv erlebbar werden? Tastführungen und Audiodeskriptionen ermöglichen es, Theater zu hören und zu spüren. Neu ist der Ansatz der „Aesthetic of Access“: Barrierefreiheit als künstlerisches Prinzip, das von Beginn an in die Inszenierung einfließt. Im Rahmen des Kurstermins erhalte die Teilnehmenden anhand der Inszenierung „Ghost me, if you can“ Einblicke in die technischen, organisatorischen und kreativen Mittel und Wege, mit denen das MiR Barrieren zu senken versucht.
Anmeldung:
silke.sommerfeld@gelsenkirchen.de
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