Das Eröffnungskonzert des Festivals Sounds of Ukraine widmet sich dem feinen Dialog ukrainischer und französischer Musik im Werk von Theodore Akimenko und Claude Debussy.
Zwischen Romantik und Impressionismus entfaltet sich eine Klangwelt von großer Farbigkeit – mit selten gespielten Soloklavierwerken und Musik für Klavier zu vier Händen. Ein Höhepunkt des Abends ist Akimenkos Zyklus Caprices des harmonies, der hier erstmals in Deutschland erklingt.
Die Musikerinnen und Musiker des Konzerts stammen aus der Ukraine. Der junge Pianist Oleksandr Oliinyk aus Poltawa konzertiert regelmäßig im In- und Ausland, ist Preisträger internationaler Wettbewerbe sowie Stipendiat des Präsidentenfonds der Ukraine und engagiert sich konsequent für die Förderung ukrainischer Musik.
Die künstlerische Leitung des Festivals liegt bei der Pianistin Violina Petrychenko, die an diesem Abend ebenfalls als Solistin auftritt. Mit internationaler Ausbildung, zahlreichen CD-Einspielungen und Konzertprojekten bringt sie die klassische Musik der Ukraine auf europäische Bühnen.
Sounds of Ukraine macht vergessene Musik wieder hörbar – leise, tiefgründig und von zeitloser Aktualität.
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