In drei langen Briefen an den amerikanischen Schriftsteller George Saunders erzählt Sergej seine Lebensgeschichte und reflektiert über slawische Identität, das Schreiben, die deutsche Sprache und die Macht der Privilegierten. Dabei geht er den Fragen nach: wem gehört die Sprache und wem die Erzählungen?
»Podhostniks Roman entwickelt einen unwiderstehlichen Sog.« Martin Hielscher.
Thomas Podhostnik stellt den Roman im Gespräch mit Adrian Kasnitz vor.
Die Lesung findet im Rahmen von Wetterleuchten statt, dem Büchermarkt im Literaturhaus (11-19 Uhr).