Über Nacht verändern sich die Straßen von Wolnopol: Dünen wehen über die Promenade, künstlich anmutende Wirbelstürme reißen Schneisen durch die ukrainische Küstenstadt. Was wie ein Naturphänomen wirkt, entpuppt sich schnell als existenzielle Bedrohung. Kommen die Stürme aus Russland? Inmitten dieses Chaos macht Maksym Karriere als Dealer von synthetischen Drogen. Während er sein Drogenbusiness noch als Spiel versteht, steckt er schon in einer gefährlichen Spirale von Macht, Abhängigkeit und Gewalt. Wer den Sog spürt, ist schon mittendrin. Ulrike Almut Sandig spannt in ihrem neuen Roman einen sinnbildlichen Bogen über drängende Fragen unserer Zeit. Wie sehr brauchen wir einander im Sturm?
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