Trotz ihrer unterschiedlichen Karrieren und des jahrelangen Lebens im Ausland, kehrt Hildegard Knef immer wieder in ihre Heimatstadt Berlin zurück. „Meine Arbeit soll mein Mythos sein“, sagt sie in einem Interview über sich, auf die Problematik des allzu Privaten in ihrer Außenwirkung angesprochen. Was macht die Wirkung dieser vielseitig talentierten Künstlerin über ihren Tod hinaus so besonders? Ihre Direktheit, ihre scharfe Beobachtungsgabe, die Zerrissenheit und Melancholie, ihr Rebellentum, ihre Zivilcourage als Frau, Künstlerin und Person des öffentlichen Lebens? Das Programm „Und der Mond hatte frei“ entstand in Zusammenarbeit mit der besten Freundin von Hildegard Knef: Petra Roek, Autorin der Knef-Biografie „Fragt nicht warum“.
Ila Raven bringt mit ihrem Pianisten Frank Augustin neben zahlreichen Knef-Chansons den Mythos der Diva auf die Bühne: In knappen, oft widersprüchlichen und sich ergänzenden Dialogen. Am 01.02.2026 ist der 24. Todestag der großen Hildegard Knef. Ein Grund mehr für eine Aufführung, um sie in Erinnerung zu behalten.
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