Fr 30.8., 19.30h
UNMADE BEDS Amos Poe USA 1976 16mm OF mit franz. und engl. UT 70´
Amos Poes Spielfilmdebüt huldigt dem französischen Kino der Nouvelle Vague, besonders den Filmen von Jean-Luc Godard. Der Fotograf Rico lebt in New York das Leben eines Bohemiens, sehnt sich nach Paris und fühlt sich wie der Held eines Godard-Films. Er übernimmt selbst Belmondos Gesten aus À bout de souffle (Außer Atem), wie die (wiederum von Bogart inspirierte) Daumenbewegung über die Lippen. Debbie Harry besucht Rico zu einer Foto-Session und singt den Jazz-Song „Sweet Thing“. (hjf)