13. April 2026 / Saal 1
Die Arbeit an einem Text ist in den meisten Fällen eine solitäre Tätigkeit: nur wenige Vertraute bekommen das Geschriebene zu lesen. Freundinnen und Freunde, Lektorin oder Lektor, irgendwann der Verlag. Bis Leserinnen und Leser den Text vor sich liegen haben, vergeht geraume Zeit.
Die neue Reihe „Unveröffentlicht“ des Literaturhauses Leipzig e.V. bricht mit diesem Muster: Autorinnen und Autoren präsentieren einem auserwählten und exklusiven Publikum den Text, an dem sie gerade arbeiten - unveröffentlicht und unfertig - und möchten darüber ins Gespräch kommen.
Zu Gast in der ersten Ausgabe ist Thomas Brussig mit seinem neuen Roman. Thomas Brussig, 1964 in Berlin geboren, hatte 1995 seinen Durchbruch mit »Helden wie wir«. Es folgten u.a. »Am kürzeren Ende der Sonnenallee« (1999), »Wie es leuchtet« (2004) und »Das gibt’s in keinem Russenfilm« (2015). Seine Werke wurden in über 30 Sprachen übersetzt.
Eintritt: 10,- / 7,- EUR ǀ Eine Veranstaltung des Literaturhaus Leipzig e.V.
Ermäßigungsberechtigt sind Behinderte und deren Begleitperson (nur bei Eintrag im Behindertenausweis), Arbeitslose, Schüler:innen und Studierende (bis 35) sowie Inhaber:innen des Leipzig-Passes oder eines Ehrenamtsausweises, jeweils nur bei Vorlage des Ausweises.)