„V01CES//B0D1EZ“ bringt die Kompositionen von Hans Werner Henze und Piyawat Louilarpprasert zusammen und verbindet dabei menschliche Arbeit mit KI-generierten Texten. Das Musiktheater packt Fragen zu Widerstand und Erschöpfung in einer digitalisierten Welt und lädt dich zu einer faszinierenden Uraufführung ein 😌
Musiktheater nach Hans Werner Henzes „Voices“ und Piyawat Louilarppraserts „R3SIST4NC3 B0D1EZ“ (Uraufführung)
In welchem Verhältnis stehen kreative Prozesse und Handwerk, Arbeit und Maschine, Erschöpfung und Revolution?
„V01CES//B0D1EZ“ ist die musiktheatrale Begegnung zwischen dem Komponisten Piyawat Louilarpprasert und Hans Werner Henze, dem Gründer der Münchener Biennale, der 2026 seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte.
„V01CES//B0D1EZ“ stellt aktuelle Fragen zu politischer und physischer Arbeit, ritualisierten Tätigkeiten und andauerndem Widerstand in Zeiten einer immer mehr von der künstlichen Intelligenz dominierten Arbeitswelt, gespiegelt an einem KI-basierten Libretto zur Neukomposition R3SIST4NC3 B0D1EZ.
Es entsteht ein Musiktheater nach Hans Werner Henzes „Voices“ und Piyawat Louilarppraserts „R3SIST4NC3 B0D1EZ“ (Uraufführung), nach Texten von Richard W. Thomas, Bertolt Brecht, Erich Fried, Hans Magnus Enzensberger, Ho Chi Minh, Victor Hernández Cruz, Walton Smith und Piyawat Louilarpprasert (unter Mitwirkung von KI).