Musikalität als Beziehung zur Bewegung, Zuhören als eine Praxis der Verbindung zur Intuition sind Themen im Seminar des brasilianischen, in Frankreich lebenden transmaskulinen Tanzkünstlers Pol Pi.
Von Kindheit an musizierend, studierte er Musik, Theater, Butoh und Choreografie; er tourt international mit seiner Kompanie NO DRAMA und dem Musikensemble Kaleidoskop, arbeitet mit Amateurgruppen im medizinisch-sozialen Bereich und in der Queer-Community.
Mit Pol Pi und Studierenden des Masterstudiengangs der Tanzwissenschaft an der Freien Universität Berlin
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