Bunt auf dem Sonnendeck
8. Mai - für Freiheit, Vielfalt, Demokratie
macht Musik, die nicht fragt, ob sie reinpasst - sie nimmt sich Raum. Zwischen Soul, Indie-Rock und poetischem, queerem Pop entsteht ein Sound, der ebenso verletzlich wie kämpferisch ist. Auf der Bühne wird das spürbar: Bei Festivals wie dem c/o pop, Oben Ohne oder Kiezkultur, oder als Support für Acts wie Fuffifuffzich zeigt sich - hier wird nicht gespielt, hier wird gebrannt. Mit einer Stimme, die an Rio Reiser, Chappell Roan oder Faber erinnert und direkt unter die Haut geht.
Ihre Debüt-EP "Bottle of Wisdom: Tape 1" ist weniger Bewerbung als Manifest. Sie zeigt, wie VANDALISBIN musikalische Präzision mit emotionaler Tiefe verbindet. Doch wichtiger als das: Diese Musik schafft eine Welt. Eine, die queeren Schutzraum bietet, radikal ehrlich ist und trotzdem voller Pop-Appeal steckt.
Dass VANDALISBIN nun auch auf größeren Bühnen wie dem Reeperbahnfestival oder dem Waves Vienna auftaucht, ist kein Zufall. Sondern das Resultat einer Haltung, die Pop als Ausdruck von
Widerstand, Verletzlichkeit und Schönheit zugleich versteht. Wer VANDALISBIN live erlebt, versteht schnell: Hier beginnt nicht etwas - hier ist längst etwas im Gange.
https://www.instagram.com/vandalisbin/
singt schön provokant über die Welt, die ihn umgibt. Der Vierundzwanzigjährige Hamburger packt seine kritischen Texte in ein raues Pop-Gewand. Seine kraftvolle Stimme trägt uns durch nostalgische Melodien und mitreißende Rhythmen.
Sein Debütalbum “Ein letztes Liebeslied” ist ein dystopischer Ausblick, dramatisch inszeniert und doch wunderschön. Es ist in zwei Akte aufgeteilt. Zu Beginn geht es um die Liebe und den romantischen Weltuntergang. Eine Resignation vor der Dystopie, die Marlo vorschwebt. “Lasst uns trinken, auf dass es bald vorbei ist.”. Daraufhin wird von scheiternden Steuerhinterziehungen auf hoher See in einer endlichen Welt erzählt. Im zweiten Teil kehrt Marlo dann ins Hier und Jetzt zurück. Die Geschichten werden schön, provokant und konkret. “Jungfernstieg“ schildert den Moment zweier junger Menschen, die den scheinbaren Reichtum und die Liebe erleben.
https://marlo-musik.de
besteht aus Celina und Bó. Aus der “Musikhochschul-Bubble”ausgebrochen, spielen Lina Bó Street Pop, der an die besten Zeiten Zaz’ und Manu Chaos erinnert. Die beiden begnadeten Musiker sprudeln vor Weltoffenheit und Neugier, wagen sich zu träumen und zugleich den Blick vor der Realität nicht zu verschließen. Eine ihrer gemeinsamen Leidenschaften ist es, zu reisen und Straßenmusik zu machen. So haben sie viele Menschen, Länder, Kulturen, und Musikstile kennengelernt, besondere Erlebnisse gehabt und daraus Lieder geschrieben. Nach den ersten Single Releases "Weiblich" und "Hallo Welt" folgten Fernsehauftritte, Support Shows bei Jimmy Kellys Streetorchester, Anna R, Jamaram und Santiano. Im Herbst 2025 waren sie auf ihrer ersten Deutschlandtour mit einigen ausverkauften Konzerten. 2026 wird es weitergehen!
https://linabo.de
zwei Bläser, zwei Loopstations – und eine Explosion aus Groove und Energie! Tobias Möllenbrink (Saxofone, Gesang) und Michael Riemann (Trompete, Euphonium, Beatmaschine) beweisen: Weniger ist mehr. Mit ihren Loopstations bauen sie live, Layer für Layer, ganze Klanguniversen auf – und das Publikum wird Zeuge, wie aus einzelnen Tönen fette Bläsersätze, aus kurzen Phrasen mitreißende Beats entstehen.
Was als scheinbares Manko beginnt – nur zwei Instrumente – wird zur Superkraft: Die beiden studierten Musiker verwandeln präzise Linien in dichte Klangflächen und kreieren so einen Sound, der zwischen Dancefloor-Hits, Pop, HipHop und eigenen Kompositionen schwankt. Dabei bleibt eines immer gleich: die pure Spielfreude, die jeden Auftritt zu einem mitreißenden Erlebnis macht.
https://tobiasmoellenbrink.de/pocket-brass-band
Preisinformation:
VVK 25,- | AK 28,- €
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