GLOCKE FESTIVAL x INDIEGO GLOCKSEE
Am 09.05.26 laden wir euch zu uns ins Indiego für ein paar absolut sexy Konzerte ein!
Um 19 Uhr startet die Lesung von Hannes und Murat, danach geht es weiter mit Rap, HipHop, fetten Beats und stabilen Texten.
Einlass startet um 18:30 Uhr
Das sind die Artists:
🔥 vasil
Vasil schafft mit bildhafter Lyrik Einblick in ihre Realität. Sie thematisiert in ihrer Musik das Leben mit Depressionen, Trauma und Migrationshintergrund. Man verliert sich ab der ersten Zeile in ihren Geschichten.
Hinterm Mic und auf der Bühne ist sie politisch. Ihre Musik ist antirassistisch, antisexistisch und antikapitalistisch. Jede Art von Diskriminierung hat keinen Platz.
🔥 dubem
Dubem ist ein aufstrebender Rap-Artist, der rohe Energie mit persönlicher Tiefe verbindet. Zwischen druckvollen BoomBap-Einflüssen, modernen Trap-Sounds und unkonventionellen Ideen bewegt er sich bewusst außerhalb klarer Schubladen.
Was Dubem besonders macht, ist die Mischung aus Attitude und Ehrlichkeit. Seine Texte greifen Themen wie Selbstfindung, Szene-Beobachtung und zwischenmenschliche Spannungen auf, ohne dabei an Leichtigkeit zu verlieren. Dabei entsteht ein Sound, der gleichzeitig straßennah, zeitgeistig und eigenständig wirkt.
🔥 luci & LEOH!
luci & LEOH! vom kollektiv kabel8 geben sich in guter alter Tag Team Manier die Hand und
verteilen Schellen mit bösen Bars auf Produktionen von 808liebhaber.
Immer Grimmig, aber mit Augenzwinkern, geht es um Billard und Schach, hohe Stapel und tiefe
Träume, kalte Hände und warmen Dirty Chai und RAP mit klarer Kante.
Die Konzerte werden gefördert von der Initiative Musik.
🔥 lecture performance:
REMIX ALMANYA schreibt die Geschichte von HipHop neu. Murat Güngör und Hannes Loh begraben „Deutschrap“ und untersuchen die größte Popkultur des Landes als erstes postmigrantisches Phänomen, das Deutschland für immer verändert hat. Mit Gespür für die Szene und kritischem Blick auf Politik und Gesellschaft zeichnen sie zusammen mit Musikjournalist Uh-Young Kim die erstaunliche Entwicklung vom sogenannten Gastarbeiter zum Rapstar nach – entlang von historischen Umbrüchen, Rassismus und Empowerment gegen alle Widerstände.
Die Lesung wird gefördert durch den Beirat für junge Kultur Hannover