Unter dem Arbeitstitel „FLINTA und Krieg“ entsteht eine Ausstellung, die weiblich gelesene Perspektiven auf Krieg, Konflikte und Widerstand in den Mittelpunkt rückt. Ausgangspunkt ist die geringe Sichtbarkeit von FLINTA-Personen in kriegsbezogenen Darstellungen und die mangelnde Präsenz ihrer Erfahrungen, Widerstandskraft und künstlerischen Stimmen im öffentlichen Raum. Gezeigt werden sechs verschiedene Arbeiten von Künstler*innen aus Fotografie, Bildender Kunst und Film über verschiedene Regionen, wie Iran, Armenien, Palästina & Israel und dem Kongo. Ergänzend zu den regionalen Themen gibt es auch eine Installation zum Thema „Virtueller Krieg gegen Frauen”. Die Ausstellung zeigt Werke von Künstlerinnen aus den betreffenden Ländern, von Personen mit Diaspora- oder Migrationshintergrund sowie von Künstler*innen aus Deutschland, die sich inhaltlich mit diesen Regionen auseinandersetzen. Wir möchten durch künstlerische, dokumentarische und performative Beiträge untersuchen, wie sich patriarchale und militaristische Strukturen auf Körper, Identität und Gemeinschaft auswirken und gleichzeitig Formen von Solidarität, Fürsorge und Widerstand sicht- bar machen, die diesen Strukturen entgegengesetzt sind.
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