Was passiert, wenn öffentlicher Raum intim wird? PRIVACY FILM verbannt das Konzept White Cube in die Finsternis, transformiert die Galerie zur Black Box, verweigert die Übersicht. Entscheidender Unterschied: Betreten möglich und geboten. Zwischen dem, was im Dunkel verborgen bleibt und dem, was hell aufleuchtet, wird das Private neu verhandelt. »The only conceivable way of unveiling a black box, is to play with it.«1
Mit Ausstellung Nr. 296 PRIVACY FILM ab Donnerstag, 5. Februar 2026, 19 Uhr startet die INSELGALERIE Berlin ins neue Jahr und präsentiert Positionen von MARIELLA MOSLER, YAMO AYDEMIR und AEREE SUL, die Videos und Objekte zu Rauminstallationen verbinden. Dabei ist der Schritt in die Dunkelheit Programm. Es geht um Nähe und Distanz, das Sichtbare und Ver- borgene, urbane Räume und menschliche Interaktionen, Erinnerungen, Wünsche, Bewegungen durch Landschaft und Natur. Die Black Box wird zum Resonanzraum dessen, was gezeigt oder entzogen wird. Die dabei entstehende Intimität verändert die gemeinsame Erfahrung. Die Vernissage beginnt mit einer Performance des Künstlers Fatih Cimdiken aka DIKEN.
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