Das sagt der/die Veranstalter:in:
Der in den 1920er Jahren verfasste Roman der jüdischen Autorin Maria Lazar galt lange als verschollen. Seine Wiederentdeckung und Erstveröffentlichung ist eine kleine literarische Sensation. Der Text ist ein atemloser Dialog zwischen vier Freundinnen, so unterschiedlich wie Tag und Nacht, und wurde kürzlich am TD Berlin uraufgeführt.
„Jedes Wort, das ich spreche, soll eine Waffe sein.
Und wer hier spricht bin ich. Jawohl ich! Ich allein!“
Auf einem wilden Ritt durchs eigene Leben und mit einem enormen erzählerischen Drang erspricht sich eine Ich-Erzählerin ihre persönliche Realität. Eine Stimme, die unbedingt gehört werden will. Quer durch Kindheit, Jugend und frühes Erwachsensein kämpfen sie und ihre drei Freundinnen gegen Zwänge und Zuschreibungen von Weiblichsein. Jede entwickelt einen ganz eigenen Instinkt, eine ganz eigene Strategie im Kampf um ihren Platz im Leben. Immer rasanter und geheimnisvoller verweben sich Zeiten und Ebenen, und bald drängt sich die Frage auf: Wer erzählt hier eigentlich? Und was ist Realität und was Fiktion?
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