Es sind Wesen wie aus einer anderen Welt. Mit faszinierend-bizarrer Energie bewegen sie sich durch den Raum. Morphen zu einem Organismus aus Mensch und Maschine. Und erzeugen einen hypnotischen Sog, der unentrinnbar wird. „Vis motrix“ bedeutet „die bewegende Kraft“ – und zielt auf die Seele. Die Bonner Company CocoonDance erschafft in dieser Produktion Hybridwesen, die der Bewegung selbst auf den Grund gehen. Die Gruppe setzt damit die Suche nach dem noch ungedachten Körper fort: Transhumanismus als traumatischer Tanzreigen, der das Unbewusste berührt. Zuletzt war CocoonDance mit CHOREIA bei uns zu Gast – dieser raumgreifenden Erweiterung des Tanzes um Stimme und Klang. Mit VIS MOTRIX schafft Choreographin Rafaële Giovanola jetzt erneut ein Werk von hypnotischer Bewegungsintelligenz. Mit Tänzerinnen als „fantastischen Sci-Fi-Superorganismen, die dem Geheimnis des Lebens auf der Spur sind“ (Magazin tanz).
Mit (Aktuelle Besetzung): Fa-Hsuan Chen/ Martina De Dominicis/ Tanja Marín Friðjónsdóttir/ Anna Kempin/ Susanne Schneider/ Marie Viennot Von (Originalbesetzung): Fa-Hsuan Chen, Martina De Dominicis, Tanja Marín Friðjónsdóttir, Susanne Schneider Choreografie Rafaële Giovanola Komposition Franco Mento Lichtdesign, Raum Gregor Glogowski Kostüme CocoonDance Kostümberatung Mathilde Grebot Choreographische Assistenz Leonardo Rodrigues Dramaturgie Rainald Endraß Management Mechtild Tellmann Fotos Klaus Fröhlich Videotrailer Michael Maurissens In Kooperation mit Théâtre du Crochetan Monthey, Malévoz Quartier Culturel, Ringlokschuppen Ruhr Mülheim, Theater im Ballsaal Bonn Gefördert durch Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Bundesstadt Bonn und im Rahmen des TRIENNALE- Residenzprogramms: Théâtre-ProVS, Le Conseil de la Culture Etat du Valais, La Loterie Romande
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