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Ausstellungseröffnung: „Fotos aus Rojava“ & VVN-Erzählcafé: Innen befreit – von außen bekämpft: Selbstverwaltung und gesellschaftlicher Aufbruch in Nord- und Ostsyrien (Rojava)
FOTO: © Club Voltaire e. V.

Ausstellungseröffnung: „Fotos aus Rojava“ & VVN-Erzählcafé: Innen befreit – von außen bekämpft: Selbstverwaltung und gesellschaftlicher Aufbruch in Nord- und Ostsyrien (Rojava)

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Nach dem erfolgreichen Kampf der Kurden in Nord- und Ostsyrien gegen den IS entwickelt sich dort seit 2014 ein basisdemokratisches Gesellschaftsmodell, das die Gleichberechtigung der Geschlechter, der Ethnien und der Religionen umsetzt. Für die Türkei ist dies eine Provokation. Durch wirtschaftliche Sanktionen und militärische Angriffe auf die zivile Infrastruktur zerstört die Erdogan-Regierung mühsam Aufgebautes mit dem Ziel, die Menschen aus der Region zu vertreiben. Aber ungebrochen geht die Bevölkerung immer von Neuem an den Wiederaufbau. Die Bundesregierung schweigt zu den Kriegsverbrechen des Natopartners Türkei.
Dr. Michael Wilk ist Notarzt, Psychotherapeut und Autor. Er lebt und arbeitet in Wiesbaden. 2014 ist er erstmals mit einem Team von Helfern nach Rojava aufgebrochen, um die Verletzten aus dem Kampf gegen den IS zu versorgen. Seitdem reist er regelmäßig zu Unterstützungseinsätzen dorthin. Ende Oktober kehrte er zuletzt zurück und kann so auch über die ganz aktuelle Situation berichten.
Bianca Winter ist Mitglied im Vorstand der 2016 gegründeten Städtefreundschaft Frankfurt-Kobanê. Sie befasst sich schon seit den frühen 1990er Jahren mit der Situation in den verschiedenen Teilen Kurdistans und dem Nahost-Konflikt.
Veranstalter: VVN Frankfurt in Kooperation mit dem Club Voltaire

Location

Club Voltaire e. V. Kleine Hochstraße 5 60313 Frankfurt am Main

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