Warum die Kuh kein Klimakiller ist - Drei-Gänge-Menü mit gutem Gewissen

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Das sagt der/die Veranstalter:in:

Spätestens die Bundestagswahl 2021 hat gezeigt: Klimaschutz gewinnt in allen Bereichen an Bedeutung. Dabei steht auch der Fleischkonsum – und insbesondere Rindfleisch – im Fokus. Selten wird aber differenziert, wie und wo die Tiere gehalten werden. Ob überwiegend im Stall oder auf der Weide – das macht hinsichtlich der Klimarelevanz und des Tierwohls einen großen Unterschied!

In Brandenburg werden Rinder traditionell häufig artgerecht auf Weiden gehalten. Dies wirkt sich gleichzeitig positiv auf die Biodiversität aus und erhält wertvolle Kulturlandschaften. Angeregt durch das Projekt GanzTierStark interessieren sich immer mehr Kantinen dafür, ihren Gästen hochwertiges regionales Bio-Rindfleisch aus Weidehaltung anzubieten.

Damit einher geht häufig eine Anpassung des Speiseplans nach der Devise: Lieber weniger aber dafür gutes Fleisch! Solch eine Umstellung geht allerdings nicht von einem Tag auf den anderen, sondern ist mit zahlreichen Herausforderungen verbunden.

Die Veranstaltung zeigt aus verschiedenen Perspektiven auf, wo die Vorteile einer regionalen Bio-Weidehaltung liegen und weshalb Rindfleisch nicht gleich Rindfleisch ist.

Von der hohen Qualität des Fleisches können sich die Teilnehmenden gleichzeitig bei einem passenden Drei-Gänge-Menü direkt aus der Küche der taz Kantine überzeugen:

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Sommerrolle

mariniertes Entrecôte / gedämpftes Gemüse / Rettichmayo

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Geschmorte Ochsenbäckchen

Sauce béarnaise / Kartoffelküchlein / gegrillter Spargel

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Heu und Milch

Parfait / getrocknete Blüten / Sonnenblumenkernkrokant / Rhabarber

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Podium mit:

Dr. Anita Idel, ist die Autorin des Buches „Die Kuh ist kein Klimakiller“.

Joyce Moewius ist Moderatorin und BÖLW-Pressereferentin (Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft).

Prof. Dr. Dr. Martina Schäfer ist Teil des Projekts GanzTierStark und beschäftigt sich mit der Frage, wie die Inwertsetzung des klimagerecht erzeugten Rindfleisches in den Kantinen gelingt ?

Ruven Hener, vom Gut Tehmmen, beschäftigt sich mit dem Einfluss der Weidehaltung auf das Tierwohl und die Fleischqualität, sowie mit regionaler Wertschöpfung.

Eine Veranstaltung vom Projekt GanzTierStark gemeinsam mit dem Zentrum Technik und Gesellschaft der TU Berlin, der FÖL e.V., der Marktgesellschaft der Naturland Bauern AGHNE Eberswalde und a’verdis.

Wichtige Buchungshinweise: 

Die Veranstaltung findet in der taz Kantine statt und wird zusätzlich live auf YouTube gestreamt. Die Teilnahme ist nur mit einem im Voraus gebuchten Ticket möglich. Wir bitten Sie daher um eine Anmeldung über https://pretix.eu/tazlab/killerkuh/. Der Eintrittspreis beträgt Eintritt 35 Euro, inkl. Drei-Gänge-Menü plus einem Freigetränk nach Wahl. Darüber hinaus legen Sie bitte am Einlass die folgenden Nachweise in digitaler Form, mindestens aber als ausgedruckten QR-Code vor: Einen Nachweis über eine vollständige Impfung gegen Corona oder einen Genesenennachweis (nicht älter als 90 Tage) oder einen tagesaktuellen negativen Schnelltestnachweis (3G). Die Daten dieser Nachweise werden zudem mit Ihrem gültigen Ausweisdokument abgeglichen.

Preisinformation:

Eintritt: 35€ (Drei-Gänge-Menü plus Freigetränk nach Wahl)

Location

taz Kantine
Friedrichstraße 21
10969 Berlin

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