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Was ist „Osteuropa“?  Geschichte und Gegenwart eines  widersprüchlichen Konzepts

Was ist „Osteuropa“? Geschichte und Gegenwart eines widersprüchlichen Konzepts

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Über diese Podiumsdiskussion

Seit der brutalen Invasion der russischen Armee in der Ukraine ist der Begriff „Osteuropa“ allgegenwärtig – ob in Social-Media-Posts oder Feuilletontexten: Alle reden über „Osteuropa“. Aber was bedeutet „Osteuropa“ eigentlich? Wer gehört dazu und wer nicht? Wie sinnvoll ist es, Russland, Polen, Tschechien und die Ukraine in eine Kategorie zu stecken? Gibt es „gute“ Osteuropäer*innen, die in der EU und NATO sein dürfen, und „schlechte“, die außen vor bleiben (müssen)? Diese und andere Fragen wollen wir gemeinsam mit unseren Gäst*innen diskutieren. Im Mittelpunkt stehen dabei die Widersprüche, die das Konzept „Osteuropa“ prägen – ein Konzept, dessen Bedeutung täglich zwischen westlichen Vorstellungen und einer Vielzahl komplexer Identitäten verhandelt wird.

 

Zu Gast

Artur Weigandt, Anastasia Tikhomirova, Hans-Christian Petersen

 

Moderation: Klaas Anders

 

In Kooperation mit der globale°, dem DFG-Graduiertenkolleg “Contradiction Studies”  und der Weserburg, Museum für moderne Kunst.

 

Location

Weserburg Teerhof 20 28199 Bremen

Organizer | Festival

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