FOTO: © Ausstellungsansicht Was von 100 Tagen übrig blieb… Die documenta und das Lenbachhaus © Simone Gänsheimer Lenbachhaus

Was von 100 Tagen übrig blieb… Die documenta und das Lenbachhaus

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Das sagt der/die Veranstalter:in:

1955 fand in Kassel die erste documenta statt.

Nun präsentiert das Lenbachhaus anlässlich der documenta fifteen 2022 die Ausstellung Was von 100 Tagen übrig blieb... Die documenta und das Lenbachhaus. Bedeutende Arbeiten aus allen documenta-Ausstellungen von 1955 bis 2017 dokumentieren, welche Arbeiten „von 100 Tagen“ in einer musealen Sammlung sichtbar geblieben sind. Die Ausstellung zeigt am Beispiel des Lenbachhauses in München welch wirkmächtiger Resonanzkörper die documenta in der bundesrepublikanischen Museumslandschaft bis in die Gegenwart ist. Das Lenbachhaus hat bis heute eine besonders enge Verbindung zur documenta. Bereits bei der esten documenta 1955 standen bedeutende Kunstwerke aus dem inneren Kreis des Blauen Reiter im Zentrum des Kasseler Projektes. Gemälde wie Gabriele Münters Stillleben Grau (1910), Franz Marcs Rehe im Schnee II (1911), oder Wassily Kandinskys Parties diverses (1940), sind heute diejenigen Werke, auf denen die internationale Wertschätzung der Sammlung des Lenbachhauses beruht.

Location

Lenbachhaus und Kunstbau
Luisenstraße 33
80333 München

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