Die digitale Transformation unserer Gesellschaft ist längst Alltag – sie betrifft wesentlich unser Leben, unser Miteinander und unsere Demokratie. Während viele davon profitieren, geraten andere zunehmend unter Druck: durch Desinformation, Hassrede, algorithmische Manipulation, Dauerverfügbarkeit oder auch verstärkte gesellschaftliche Spannungen.
Der Medien- und Kommunikationswissenschaftler Dr. Leif Kramp (ZeMKI, Uni Bremen) nimmt in seinem Vortrag diese Ambivalenzen in den Blick: Welche psychischen, sozialen und gesamtgesellschaftlichen Belastungen bringt digitale Mediennutzung mit sich – und wie schaffen wir es, ihnen mit innerer Stärke zu begegnen? Im Mittelpunkt steht das Konzept der Digitalen Resilienz – eine notwendige Fähigkeit, um die Demokratie und unser psychosoziales Gleichgewicht im digitalen Zeitalter zu bewahren.
Im Anschluss lädt das Netzwerk Selbsthilfe zur offenen Diskussion ein – mit Raum für Austausch, Reflexion und neue Perspektiven. Also bringt eure Erfahrungen, Eindrücke und Fragen mit!
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