Von Dorf, Arbeiter:innenfamilie und Armut zu Großstadt, Kunst und akademische Abschlüssen: Das könnte ein geglückter Bildungsaufstieg sein. Stattdessen aber überwiegt die Scham.
Im Salon des Haus 73 spricht Autor Olivier David mit der Autorin von “Wo ich (nicht) sein sollte”, Sara Mari Blom, über das romantisierte Versprechen des Bildungsaufstiegs, die politische Dimensionen von Scham und inwiefern soziale Herkunft und strukturelle Ungleichheit das Leben einer Klasse prägt.
Eintritt gegen Spende.
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