Lutz van Dijk, Historiker und Schriftsteller, war früher Mitarbeiter des Anne Frank Hauses in Amsterdam und arbeitet heute vor allem mit polnischen Historiker:innen zusammen – im Kontext eines Erinnerns an sexuelle Minderheiten in Auschwitz.
Der Experte möchte an diesem Abend zu titelgebenden Fragestellung "Wo stehen wir im Gedenken an queere NS-Opfer?" mit dem Publikum ins Gespräch kommen.
Moderation: Christian Linker (Rat&Tat-Zentrum).
Eine Veranstaltung im Rahmen der Wanderausstellung „gefährdet leben – Queere Menschen 1933-1945“ der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld im Zentrum für Kunst Bremen (bis 15. März).
Eintritt frei
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