Gesehen zu werden – in unserem authentischen Ausdruck, in unserer Invididualität, mit allen Emotionen, die da sind, ohne dass wir es uns verdienen müssen – das ist eins unserer größten Bedürfnisse.
Doch nicht selten ist genau dieses Bedürfnis so schambehaftet, dass wir uns unseren eigenen, engen Körperpanzer bauen, um uns vor dem zu schützen, was das gesehen werden auslösen kann: Verletzlichkeit.
Wie verändern Blicke also unseren individuellen Ausdruck?
Welche Blicke von wem haben welchen Einfluss?
Mit welchen Augen sehen wir uns selber?
Und wie können wir uns vielleicht mit wertschätzenden Augen betrachten?
Diese rohe Verletzlichkeit mit dem ganzen Körper einzuladen, uns zu zeigen, zu bewegen und auch zu beobachten, was unterschiedliche Blicke mit uns machen – das wollen wir gemeinsam tun. Mit Sanftheit und genau in deinem individuellen Tempo.
Mit Embodiment-Übungen, Input zum Thema Scham und Nervensystem und einer ausgelassenen Shake- und Tanzpraxis zu einem Live-DJ-Set, um den eigenen Ausdruck zu finden.
Wo? Im Schaubüdchen Bochum im Rahmen der performativen Installation Naẓar – mach kein Auge von Fatma Yavaş & Philip Gregor Grüneberg
Wann? am 11.10. von 19 – 21 Uhr
Wieviel? pay what you can 20-30€, wähle einfach den Preis, der für dich gerade klar geht
Anmeldung bis zum 11.10. 0 Uhr
Begrenzte Ticketanzahl
Ich freu mich auf dich!
Komme in bequemer Kleidung, die dir den nötigen Support bietet und mach’ es dir gemütlich!
Preisinformation:
pay what you can!