Kristof Schreuf schreibt in der taz (13.6. 22): „Dieser Gil Scott-Heron von Kreuzberg muss keine Pforten der Wahrnehmung reinigen, um herauszufinden, dass etwa ein Wortflow unendlich sein kann. Denn Yaneq tritt diese Pforten einfach ein.“
Max Dax schreibt: „Aus dem Nichts schenkt uns Yaneq analog-scheppernde, vom Jazz grundierte Hip-HopBeats, gepaart mit deutschen Texten, die so gut sind, dass man sie als Gedichtband lesen möchte. Hat der deutsche Hip-Hop jenseits der Frauenverachtung doch noch eine lyrische Zukunft? Es scheint so, und das kommt einer lang ersehnten Sensation gleich.“
Jan Joswig schreibt: „HipHop als Martial-Arts-Disziplin ist bestimmt nicht Yaneqs Idee von einer guten Zeit. Sollen die anderen sich in der Aggroschleife abstrampeln. Er wirft sich lieber den Hausmantel über und spielt eine Runde Krocket im Garten. Ghetto-King? Landhaus-Bobo!“
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