Michael G. Fritz und Thomas Kunst lesen aus ihren aktuellen Büchern Die Stille ist das Rieseln des Sandes und Masleboi und sprechen über ihr Schreiben.
Beide Autoren nähern sich der Welt auf sehr unterschiedliche Weise – der eine leise und beobachtend, der andere kraftvoll und erzählerisch eigenständig. Die Stille ist das Rieseln des Sandes (Mitteldeutscher Verlag) versammelt prosaische Miniaturen, in denen Michael G. Fritz mit präziser Sprache Wahrnehmung, Erinnerung und Vergänglichkeit auslotet. In Masleboi (Suhrkamp) entwirft Thomas Kunst eine eigensinnige literarische Welt, die Realität, Imagination und biografische Spuren miteinander verbindet.
Im Mittelpunkt des Abends stehen die Fragen, wie Literatur Erinnerungen formt, wie Sprache Wirklichkeit erschließt und welche Rolle Stille, Herkunft und Imagination im Schreiben spielen.
Lesung und Gespräch werden moderiert vom deutsch-polnischen Schriftsteller Artur Becker, der sich in seinem Werk intensiv mit Fragen von Erinnerung, Herkunft und kulturellen Grenzräumen auseinandersetzt.
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