FOTO: © Otto Gleichmann, Porträt Hans Koch, 1919, Öl auf Baumwolle; © Nachlass Otto Gleichmann und Lotte Gleichmann-Giese, Anna-Charlotte und Herm Jan Kingeling-van Wijhe; Foto: Herling/Herling/Werner, Sprengel Museum Hannover
Zwischen Wirklichkeit und Traum. Otto Gleichmann und der Expressionismus in Hannover
Das sagt der/die Veranstalter:in:
ZWISCHEN WIRKLICHKEIT UND TRAUM
OTTO GLEICHMANN
UND DER EXPRESSIONISMUS IN HANNOVER
1.8. BIS 1.11.26
Als Retrospektive zeigt die Ausstellung über 100 Werke aus Otto Gleichmanns (1887-1963) fast 50-jähriger Schaffenszeit. Gleichmann zählt zur jüngeren Riege des deutschen Expressionismus und war Mitglied der Hannoverschen Sezession. Trotz seiner Erfolge in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist er heute nahezu vergessen.
Sein Hauptthema ist der Mensch, sein Werk getragen von humanitärem Mitgefühl und feinster Sensibilität. Verwunschene Gestalten durchstreifen dicht gedrängte Städtelandschaften oder vergnügen sich in Varietés und Zirkussen. Erstmalig wird in der Schau auch das Werk seiner Frau Lotte Gleichmann-Giese (1890–1975) präsentiert, ergänzt um 36 Werke von Künstler*innen aus Otto Gleichmanns Umfeld, die zum Ende der 1910er und Beginn der 1920er-Jahre in Hannover künstlerisch wirkten.
Kuratiert von Karin Orchard
ERÖFFNUNG
Freitag, 31.7.26, 19.00 Uhr, Eintritt frei
Location
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