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Zwischen Zwang und Freiheit
Das sagt der/die Veranstalter:in:
Wie frei sind wir wirklich? „Zwischen Zwang und Freiheit“ von Theater Demontage lädt im Kontext des Tages gegen Menschenhandels (18.10.) dazu ein, über Freiheit, ihre Grenzen und unterschiedliche Formen von Zwang nachzudenken. Getragen von Musik, Bewegung sowie konkreten und abstrakten Bildern nähert sich die Inszenierung alltäglichen Zwängen, Zwangsgedanken und Traumata und setzt sich zugleich mit Menschenhandel und Zwangsprostitution auseinander.
Im Anschluss an die Vorstellung laden die Künstlerinnen gemeinsam mit Kobra e.V., der Koordinierungs- und Beratungsstelle gegen Menschenhandel, zum Publikumsgespräch ein.
Das Stück dauert in etwa eine Stunde und wird ab 16 Jahren empfohlen.