1705 bis 1725 von Lambert Friederich von Corfey erbaut, befindet sich die Dominikanerkirche mit ihrer römischen Barockfassade und der achteckigen Kuppel an der Salzstraße im Herzen von Münster. Im Zweiten Weltkrieg erlitt der frühere Dominikanerkomplex starke Bombenschäden. Von dem ehemaligen Kloster blieb nur die südliche Wand als Ruine erhalten. Bei der Kirche stürzte die Kuppel über der Vierung mit den anschließenden Gewölben ein und führte zu erheblichen Schäden. Das Dach wurde 1946 abgedichtet. Erst in den Jahren 1961 bis 1974 erfolgte dagegen die Wiedereinrichtung der Kirche, nun genutzt durch die Universitätsgemeinde. Mit der neuen raumhohen Trennwand zwischen Kirchenraum und Mönchschor wurde der liturgisch gewollte Zentralraumcharakter gestärkt. Noch heute im städtischen Besitz, wurde die Kirche am 12. November 2017 erneut profaniert. Seit Juni 2018 befindet sich in der Dominikanerkirche die Installation Zwei Graue Doppelspiegel für ein Pendel von Gerhard Richter (geb. 1932).
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