Haltestelle: Ebertplatz
Als unabhängiger Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst wurde das LABOR 2013 von einer Gruppe von Künstler:innen und Kurator:innen in der Passage am Kölner Ebertplatz gegründet. Der Raum an diesem Durchgangsort und sozialen Brennpunkt bietet eine Plattform für intermediale Ausstellungsprojekte sowie für Konzerte und Lesungen. Meist treten im LABOR mindestens zwei verschiedene Ausdrucksformen in einen produktiven Dialog.
»Noch einmal spielen«
Die Skulpturen von Reinhold Ulmschneider (Süddeutschland/Schwarzwald) zeigen filigran gearbeitete Modelle von alltäglichen Fundstücken mit Bezug auf Kirchenthemen. Häufig verstecken sich in Ulmschneiders Werken architektonische Hinweise, die sich auch in der Natur wiederfinden. Der Saxofonist Marc Müller begleitet die Ausstellung mit seinen Kompositionen.
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