Als erste kommunale Galerie in Neukölln öffnete die Galerie im Körnerpark 1983 ihre Türen für nationale und internationale Künstlerinnen und Künstler. Heute gehört sie zu den renommiertesten Ausstellungsorten für zeitgenössische Kunst in Berlin. Die neobarocke Orangerie mit ihren großen Arkadenfenstern ist ein idealer Ort für künstlerische Experimente, die den Besuchenden neue Erfahrungsräume eröffnen. In dem lang gestreckten Bau entfaltet sich die Kunst raumgreifend und reicht zuweilen bis unter die sechs Meter hohe Decke. Das breit gefächerte Angebot an Ausstellungen und Veranstaltungen berücksichtigt die kulturelle Diversität im Bezirk und bringt Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammen.
Die Präsentation künstlerischer Weltsichten von Frauen ist ebenso Programmschwerpunkt wie thematische Ausstellungen, die gesellschaftlich relevante Fragen mit den Mitteln der Kunst reflektieren. Die Ausstellungen werden von verschiedenen Personen kuratiert, damit ein möglichst breites Spektrum an Präsentationsformen und Interpretationsansätzen zum Tragen kommt.
Die Galerie im Körnerpark zeigt nicht nur Ausstellungen, sondern bietet auch Raum für Diskussionen, Performance, Konzerte, Lesungen und andere Begleitveranstaltungen, zu denen alle herzlich willkommen sind.
Parallel zu den Ausstellungen organisiert die Kunstvermittlung spannende Workshops, in denen Kinder, Jugendliche und Neuköllner:innen Kunst erleben und mit ihren eigenen Erfahrungen verknüpfen können.
Die Galerie ist eine Einrichtung des Bezirksamtes Neukölln. Sie ist Mitglied im Arbeitskreis Kommunale Galerien Berlin (KGB).
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