Eine Oase, die der Erholung und Entspannung dient, ein Ort, der Begegnung mit Menschen schafft, und ein Treffpunkt, der dazu einlädt, sich für andere einzusetzen.
Bereits 1929 erwarb die katholische Kirchengemeinde das etwa 45 Ar große Gelände für 9.951,75 Reichsmark. Noch im gleichen Jahr wurde ihr die Erlaubnis erteilt, dort „Bier und nichtgeistreiche Getränke“ auszuschenken.
Der Zweck des Heimgartens war es, „den Gemeindegenossen, besonders den unbemittelten, mit keinem Garten beglückten Witwen und Volksgenossen, an den Sonntagen einen Aufenthalt in guter Luft und an der Sonne zu ermöglichen“, soweit ein Zitat aus dem Befreiungsantrag auf Besteuerung an das Finanzamt vom 26. Februar 1938.
Seither hat sich viel gesellschaftlich verändert. Doch das Bedürfnis nach Entspannung in einer ruhigen natürlichen Umgebung hat eine jede und ein jeder immer wieder aufs Neue, vielleicht heute mehr denn je.
Traditionell betreiben ehrenamtlich tätige Mitglieder der Kirchengemeinde, die in mehreren Gruppen organisiert sind, in der Zeit zwischen April und Oktober den Heimgarten. Immer noch zu günstigen Preisen bieten wir unserem Publikum Kaffee und Kuchen, gegrillte Wurst und Steaks mit Brot und Salat, Eis und Süßigkeiten neben verschiedenen Getränken zum Verzehr an.
Während der Sommerferien stellen wir den Heimgarten der örtlichen Stadtranderholung zur Verfügung, die Kindern aus der Umgebung von Montag bis Samstag ein Betreuungsangebot mit Verpflegung bietet.
Wir versuchen grundsätzlich jeden Sonn- und Feiertag zu öffnen. Sollte einmal geschlossen sein, haben wir an diesem Tag nicht genug Helfer für die Waldheimwirtschaft gefunden und bitten um Verständnis.
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