Was ist eigentlich populär? Und was bedeutet es, wenn Kunst populär sein will – oder soll? Zwischen Massenphänomen und Gemeinschaftserlebnis, zwischen politischer Strategie und künstlerischer Öffnung bewegt sich dieser Begriff, der heute aktueller scheint als je zuvor. Populär zu sein heißt, Aufmerksamkeit zu erzeugen, Resonanz zu finden, Menschen zu erreichen. Doch was bedeutet das für die Kunst, für Theater und Tanz, für Musik – für jene Orte, die Begegnung, Experiment und gesellschaftliche Reflexion miteinander verbinden? „Make it Pop!“ präsentiert vom 01.05. bis 06.06. künstlerische Arbeiten, Vorträge, Workshops und Feste, die Fragen nach der Präsenz, der Verführung und der Wirkung des Populären stellen – mit all seinen schillernden, widersprüchlichen und befreienden Facetten.
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