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Kölner Philharmonie

Bach Collegium Japan, Suzuki: Bach »Johannespassion«

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Das sagt der Veranstalter:

Seit ihrer ersten Aufführung am Karfreitag des Jahres 1724 in Leipzig unterzog Johann Sebastian Bach die Johannespassion immer wieder einer Revision. Die letzte Fassung seines »Work in progress« entstand 1749: Bach stellte dafür nicht nur die Besetzung um, sondern verfeinerte auch die Klang- und Ausdrucksfacetten um ein Vielfaches. Dieser Fassung nimmt sich mit Masaaki Suzuki jetzt ein detailverliebter Alte-Musik-Dirigent und vor allem einzigartiger Bach-Exeget an. Mit dabei sind Chor und Orchester des von Suzuki gegründeten Bach Collegium Japan sowie ein internationales Weltklassevokalquartett.
Seit nunmehr 30 Jahren gilt Masaaki Suzuki als Bach-Instanz und hat nicht zuletzt mit seiner Gesamteinspielung der Kirchenkantaten des Thomaskantors Maßstäbe gesetzt. Auch dafür wurde Suzuki 2012 mit der Bach-Medaille der Stadt Leipzig ausgezeichnet.

Hana Blažíková Sopran
Damien Guillon Alt
James Gilchrist Tenor (Evangelist)
Zachary Wilder Tenor
Christian Immler Bass
Bach Collegium Japan
Masaaki Suzuki Dirigent

Johann Sebastian Bach
Johannespassion BWV 245 (1724)
Oratorium für Soli, Chor und Orchester



Wann?

15. Mär. 2020, 18:00 Uhr

Wo?

Kölner Philharmonie
Bischofsgartenstraße 1
4 Minuten von der Haltestelle Hauptbahnhof (Linien 5, 16, 18)

Wieviel?

34€ - 89€