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Jazzwoche Berlin #3

Die Gesundheit einer Szene

Diskursveranstaltung am 13. Juni 2021 im Rahmen der Jazzwoche Berlin #3

 

Welche Strukturen sind nötig für die Gesundheit einer Szene und wo kann Förderung oder politische Arbeit ansetzen, diese zu erreichen oder zu erhalten? Geht es um eine lebendige Live-Szene in der Stadt als Experimentierfeld (s. die kurze Blütezeit der Neuköllner Clubs)? Oder braucht es eher Stipendien, Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten, die den Aufbau einer inter-/nationalen Karriere oder eines größeren Ensembles begünstigen können? In welchem Verhältnis stehen neue Förderprogramme zueinander, wie sinnvoll können Preisprogramme wirken und wo bestehen hier potenzielle Wechselwirkungen? Welche gesellschaftspolitischen Veränderungen wären notwendig um die Gesundheit einer Kunstszene sicherzustellen? Wo und wie weit kann eine politische Interessensvertretung wie die IG Jazz hier Einfluss nehmen?

 

Fragen aus diesem großen Themenkomplex sollen hier zwischen rein praktizierenden Künstler*innen und Künstler*innen, die über Verbandsarbeit Erfahrung in den Förderstrukturen, Jurys und politischen Abläufen sammeln konnten, verhandelt werden.

 

Es diskutieren:

 

Oli Steidle - Schlagzeuer und Komponist (http://oliversteidle.com/)

Dr. Bettina Bohle - Freie Projektmitarbeit beim „Deutschen Jazzpreis“, ehemalig Vorstand und Geschäftsführerin der IG Jazz Berlin (http://www.deutsche-jazzunion.de/)

Kathrin Pechlof - Geschäftsführerin der IG Jazz und Musikerin (http://www.ig-jazz-berlin.de/ und http://www.kathrinpechlof.de/)

Henrik Walsdorff - Jazz-Saxophonist

Moderation: Uli Kempendorff - Musiker und Dozent (http://ulikempendorff.de/)

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Das sagt der Veranstalter:

Diskursveranstaltung am 13. Juni 2021 im Rahmen der Jazzwoche Berlin #3

 

Welche Strukturen sind nötig für die Gesundheit einer Szene und wo kann Förderung oder politische Arbeit ansetzen, diese zu erreichen oder zu erhalten? Geht es um eine lebendige Live-Szene in der Stadt als Experimentierfeld (s. die kurze Blütezeit der Neuköllner Clubs)? Oder braucht es eher Stipendien, Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten, die den Aufbau einer inter-/nationalen Karriere oder eines größeren Ensembles begünstigen können? In welchem Verhältnis stehen neue Förderprogramme zueinander, wie sinnvoll können Preisprogramme wirken und wo bestehen hier potenzielle Wechselwirkungen? Welche gesellschaftspolitischen Veränderungen wären notwendig um die Gesundheit einer Kunstszene sicherzustellen? Wo und wie weit kann eine politische Interessensvertretung wie die IG Jazz hier Einfluss nehmen?

 

Fragen aus diesem großen Themenkomplex sollen hier zwischen rein praktizierenden Künstler*innen und Künstler*innen, die über Verbandsarbeit Erfahrung in den Förderstrukturen, Jurys und politischen Abläufen sammeln konnten, verhandelt werden.

 

Es diskutieren:

 

Oli Steidle - Schlagzeuer und Komponist (http://oliversteidle.com/)

Dr. Bettina Bohle - Freie Projektmitarbeit beim „Deutschen Jazzpreis“, ehemalig Vorstand und Geschäftsführerin der IG Jazz Berlin (http://www.deutsche-jazzunion.de/)

Kathrin Pechlof - Geschäftsführerin der IG Jazz und Musikerin (http://www.ig-jazz-berlin.de/ und http://www.kathrinpechlof.de/)

Henrik Walsdorff - Jazz-Saxophonist

Moderation: Uli Kempendorff - Musiker und Dozent (http://ulikempendorff.de/)

Wann?

13. Jun. 2021, 18:30 Uhr

Wieviel?

Ab -