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Orangerie-Theater

H3XEN - Schauspiel, Videokunst, Performance

Was erwartet dich?

Wie hat der Mythos der Hexe das heutige Frauenbild geprägt? Drei Frauen mit unterschiedlichem Erfahrungshintergrund beschäftigen sich mit dem Thema Weiblichkeit sowohl im Hinblick auf die eigenen Erfahrungen in ihren Herkunftsländern als auch in ihrem jetzigen Lebensumfeld. Wie hat sich die Stellung der Frau, auch in Anbetracht des Begriffes der „Hexen“, bis ins Heute verändert?

Unser Rausgegangen-Kompass zeigt an:

🎯 coole Mischung aus Schauspiel, Videokunst, Performance und Bewegungstheater
🎯 Ist der Mythos der Hexen und Göttinnen gleichzusetzen mit der Mythisierung der Frau an sich?
🎯 ein Tanz zwischen geschichtlichen Erzählungen und der Gegenwart
🎯 von Helena Aljona Kühn & Ensemble

Tipps für Morgen, Partys, Flohmärkte, Theater, Kinoprogramm und noch mehr?

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Das sagt der Veranstalter:

PREMIERE: 11.04.2019 / 20.00 h

Ein Theaterstück an den Schnittstellen von Schauspiel, Videokunst, Performance und Bewegungstheater.

Welche Spuren haben der Mythos und die Historie der Hexen in unserer Welt hinterlassen? In der Kultur, in der Geschichte und in unserem gesellschaftlichen und privaten Leben? Wie haben sie das heutige Frauenbild geprägt? Und in welchem Bezug steht diese Thematik zum aktuellen Geschehen?

Wir begeben uns auf eine Spurensuche.
Drei Frauen mit unterschiedlichem Erfahrungshintergrund beschäftigen sich mit dem Thema Weiblichkeit sowohl im Hinblick auf die eigenen Erfahrungen in ihren Herkunftsländern als auch in ihrem jetzigen Lebensumfeld. Wie hat sich die Stellung der Frau, auch in Anbetracht des Begriffes der „Hexen“, bis ins Heute verändert? Ist der Mythos der Hexen und Göttinnen gleichzusetzen mit der Mythisierung der Frau an sich? Wir beleuchten die Geschichte der Frauen und hinterfragen problematische Frauenbilder und Wertvorstellungen. Dazu nutzen wir die Zeitlosigkeit und Weisheit der Mythen und schlagen mit diesen eine Brücke zur Gegenwart. Unter welchen Bedingungen entstehen Machtstrukturen und Machtansprüche?

Mythos und Wirklichkeit werden einander gegenübergestellt. Geschichte und Aktualität miteinander verwoben. Das persönliche Erleben in Kontext zu Gesellschaftsnormen gestellt. Wir befassen uns mit der Geschichte, Kunst und Kultur der Hexen und Göttinnen und somit mit der Mythisierung des Frauenbildes an sich.
Eine Verrückung von Realität, Surrealität, Mythos, Historie und Aktualität. Nicht Fassbares wird spürbar gemacht und findet einen ästhetischen Ausdruck. Inhaltliche und formelle Grenzen werden verwischt und das Dazwischen wird betrachtet.

Von und mit: Stella Veinoglou, Maria Sauckel-Plock, Helena Aljona Kühn
Videokunst und Fotografie: Bülent Kirschbaum
Regie und Konzept: Helena Aljona Kühn
Regieassistenz: Erika Walter
Licht: Bülent Kirschbaum

Tickets: info@orangerie-theater.de // 0221-9522708

Wann?

25. Apr, 20:00 Uhr

Wo?

Orangerie-Theater
Volksgartenstraße 25
5 Min. von der Haltestelle Ulrepforte (Linien 15, 16)

Wieviel?

erm. 13,20€/ 19,80€

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