CROSSING TIMELINES: QUEERE KURZFILME IM WANDEL DER ZEIT
Kuratiert von den HFF Queers München—68min—18+
Originalversionen mit und ohne englischen Untertitel
Alt trifft auf Neu, in einem inspirierenden, von der Queergruppe der HFF München kuratierten Kurzfilmprogramm.
Für das Kurzfilmprogramm „Crossing Timelines“ hat sich die Queergruppe der Münchner Filmhochschule mit dem Erbe des Queer Cinema beschäftigt und lässt drei Arbeiten aus vergangenen Generationen mit drei aktuellen Kurzfilmen in Dialog treten. Queeres, gesellschaftskritisches Filmemachen wird dabei nicht nur unter Aspekten von Repräsentation und Inhalt betrachtet, sondern als das Anlegen einer widerständigen Haltung gesehen. Queer Cinema als Methodologie, als kinematografischer Blick, der mit den dominanten Narrativen und linearen Konstruktionen des etablierten Kinos bricht.
Unter dieser Prämisse sind 6 Kurzfilme zu sehen, die hinsichtlich verschiedener Aspekte in Dialog miteinander treten – mal bezüglich des gewählten Themas, mal in Hinsicht auf die Ästhetik, mal unter dem Gesichtspunkt unkonventioneller Dramaturgien. Die drei Filmteams der aktuellen Kurzfilmarbeiten werden vor Ort sein und im Anschluss an das Programm über ihr Verständnis von Queer Cinema berichten.