Cordoba78 sind die spannendste Newcomer-Band, die Österreich derzeit zu bieten hat – und sie wissen genau, wie sie einen Club zum Stadion machen. Verschwitzte Hemden, viel zu große Anzüge, Gitarrensoli wie aus dem letzten Jahrhundert. Manchmal klingt es wie das Ende einer Party, manchmal wie der Anfang von etwas ganz Großem. Meistens beides.
Was als Jam-Session im Proberaum begann, ist in zwei Jahren zu einer der aufregendsten Bandgeschichten im deutschsprachigen Raum geworden: 60 Liveshows im Sommer 2026, Support für Ennio, Betterov und die Sportfreunde Stiller – und im Herbst die erste eigene Tour durch 16 Städte. Die „Muss ich unbedingt verpassen" Tour.
„Wir sind keine Wiener Band", sagt Sänger Carlo. „Wir kommen aus einem Kaff. Weil's beweist, dass auch von dort kluge, laute, linke Musik kommen kann." Hinter dem Sound stehen: Carlo Giulio Sossella (Vocals), Tobias Fussenegger (Gitarre), Paul Pichler (Piano), Georg Pinter (Bass) und Alex Fetz (Schlagzeug) – irgendwo zwischen Indie, Pop und katharischem Größenwahn. Röhrende Blues-Gitarre, Soul-Klavier, Stadionmelancholie. Eine kollektive Ekstase mit Anspruch.
Ihr Debütalbum „Afterhour Kaltenbrunnen" erscheint am 31.07.2026 und sie nehmen es mit auf Tour: 14 Songs über Rausch und Kater, Wut und Liebe, Afterhours und das kurze Glück dazwischen – geboren aus Nächten zwischen Wien, Vorarlberg und von Menschen, die bleiben, und die, die man loslassen muss.
Cordoba78 hat 2026 Großes vor. Und man sollte auf gar keinen Fall dabei sein.