FOTO: © Roland Breitschuh

Dezember Veedeltour - Rund um St. Pantaleon und ein bisschen weiter

SPONSORED TAGESTIPP Aktiv & Kreativ

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Neuer Monat, neues Veedel. Die Planung ist immer genauso spannend wie der Abend selber. Welches Viertel nehmen wir? Welches Restaurant, welche Kneipen probieren wir aus? Diesmal entdecken wir die Gastrolandschaft rund um St. Pantaleon und noch ein bisschen weiter. 😉 Eine Entdeckungstour mit neuen Blickwinkeln im Schatten vom Barbarossaplatz.

Jeden Monat entdecken wir gemeinsam mit unserem Partner Haus Kölscher Brautradition ein Veedel für dich. Ein kühles Kölsch genießen, einen Drink zu dir nehmen, leckeres & besonderes Essen im Veedel oder einfach nur einen Blick auf Besonderheiten werfen? Wir verraten dir die Highlights in unserer Veedeltour und du kannst dir einfach dein Handy zur Hand nehmen und unseren Tipps auf den Grund gehen.



1. Stopp Sal‘s Kitchen

Auf Empfehlung probieren wir heute „Sal‘s Kitchen“ aus. Selber wären wir nie auf die Idee gekommen. In dem schwarzen Gebäude hat der „Rotonda Business Club Köln“ seinen Sitz und das Glück, im Erdgeschoss täglich das Beste der modernen Küche genießen zu können. Das möchten wir auch. Natürlich haben wir im Vorfeld einen Tisch reserviert und werden in den hinteren Teil des lichten Raums geführt. Hauptgewinn: Fensterplatz. Wie gewohnt bestellen wir gemischte Vorspeisen zum Teilen und einmal die Wochenkarte rauf und runter. Küchenchef und Sternekoch Saloum Raphael Doucouré bietet eine übersichtliche Anzahl an kreativen Gerichten. 

2. Stopp Metronom

Einmal quer über den Barbarossaplatz. In der Weyerstraße liegt ein Schmuckstück, das seinesgleichen sucht: das „Metronom“. Wie der Name vermuten lässt, dreht sich hier alles um Musik. Über 2000 Schallplatten sind im Regal hinter dem Tresen einsortiert. Darunter ein schlichter Plattenspieler. Inhaber Mike Menger hegt diesen Schatz und kennt sich nicht nur mit Musik aus. Er zapft uns ein perfektes Sion. Wir lauschen den jazzigen Klängen und tauschen uns der Location entsprechend über unsere musikalischen Vorlieben aus. Was kommt wohl als nächstes?

3. Stopp Bar Botanik

Bevor wir das erfahren, schlängeln wir uns durch die kleinen Gassen und kommen zur Kaygasse 2. Hier steht das 35 Meter hohe Wasserturm Hotel. Schon außen ist es ein echter Hingucker. Und innen erst. Der Concierge erklärt uns den Weg zu unserem Wunschort, der „Bar Botanik“. Diese thront im 11. Stock dieses architektonischen Meisterwerks. Oben angekommen, weist uns der Sound den Weg. Denn am „kleinen Freitag“ legt immer ein DJ in der Roof Top Bar auf. Hier passt einfach alles: Einrichtung, Personal, Drinks. Und diese Aussicht! Wir sind sprachlos, schnappen uns eine Sofaecke und bewundern den sensationellen Ort, bis uns die Bedienung nach unseren Getränkewünschen fragt. Auch wenn die Cocktails sehr verführerisch aussehen, bleiben wir natürlich beim Kölsch. Kurze Zeit später stehen die Sion-Stangen auf dem Tisch. Die entspannte Atmosphäre beflügelt die Kommunikation und wir vergessen ein bisschen die Zeit. Wir haben eine neue Lieblingsbar gefunden und reißen uns schweren Herzens los.

4. Stopp Iron

Über den „Großen Griechenmarkt“ laufen wir in Richtung „Bermudadreieck“ und checken im „Iron“ ein. Hinter der Bar leuchten gefühlt alle Spirituosen dieser Welt und laden zum gepflegten Versacken ein. Unsere Entscheidung steht: Ein kaltes Kölsch! Hier gibt es Sion aus Flaschen. Die kennen wir ja schon und finden sie immer noch extrem stylisch. An einem Stehtisch mit Blick auf die Schaafenstraße docken wir an und lassen wir den Abend ausklingen.

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