Kollektives Träumen als eine Form des sanften und zugleich radikalen Widerstands. An einer langen Tafel versammelt sich das Publikum zu einem Drei-Gänge-Menü. Performative Tischreden werden zum Anlass für Gespräche über Zukunftsvisionen jenseits der Gegenwart. Mit We Should All Be Dreaming verwandeln Sonya Lindfors und Maryan Abdulkarim die ehemalige Werkstatt der JVA Rennelberg in einen Raum der Gemeinschaft und Hoffnung. Welche Utopien werden denkbar, wenn wir uns erlauben zu träumen?